So funktioniert die digitale Wohnungsübergabe
Eine Übergabe läuft in der App in einer festen Reihenfolge. Sie gehen Schritt für Schritt durch die Bildschirme, so wie Sie auch durch die Wohnung gehen.
1. Übergabe anlegen
Wählen Sie den Anlass: Einzug, Auszug oder Zwischenübergabe. Tragen Sie die allgemeinen Angaben zur Übergabe ein, zum Beispiel Adresse, Lage der Wohnung, Vermieter und Mieter.
2. Anwesende erfassen
Halten Sie fest, wer bei der Übergabe dabei ist und in welcher Rolle.
3. Räume durchgehen
Gehen Sie Raum für Raum vor. Pro Raum bewerten Sie die einzelnen Bauteile mit einer Ampel, notieren Mängel und Bemerkungen und machen Fotos mit der Kamera oder wählen sie aus der Galerie. Die Fotos werden automatisch verkleinert, damit das Protokoll handlich bleibt. Zu jedem Raum schlägt die App passende Bauteile vor, zum Beispiel Rauchmelder, Heizkörper oder die Armaturen im Bad.
4. Zählerstände eintragen
Erfassen Sie Art, Nummer und Stand des Zählers sowie die Einheit, und fügen Sie bei Bedarf ein Foto hinzu. Auf Wunsch tragen Sie auch den Versorger ein, das hilft bei der Ummeldung.
5. Schlüssel und Unterlagen festhalten
Notieren Sie, welche Schlüssel übergeben werden: Art, Anzahl und eine kurze Notiz. Übergebene Unterlagen wie den Energieausweis können Sie dazuschreiben.
6. Bemerkungen und Unterschriften
Ergänzen Sie allgemeine Bemerkungen. Die Beteiligten können direkt auf dem Bildschirm unterschreiben. Das ist eine einfache Unterschrift als Bild im Protokoll.
7. PDF erstellen und senden
Am Ende erzeugt die App ein übersichtliches PDF-Protokoll. Sie können es ansehen, über das Teilen-Menü Ihres Geräts weitergeben, per E-Mail senden oder ausdrucken. Bei E-Mail über das eigene Mailprogramm muss das PDF je nach Gerät manuell angehängt werden.
Praktisch bei Auszug und Einzug
Haben Sie eine Auszugsübergabe dokumentiert, können Sie im Pro-Abo Räume, Bauteile, Mängel, Fotos, Zählerstände und Unterlagen für die Einzugsübergabe übernehmen. So müssen Sie nicht von vorn beginnen.
Wenn etwas versehentlich gelöscht wurde
Gelöschte Protokolle landen zunächst im Papierkorb und lassen sich von dort 7 Tage lang wiederherstellen. Danach werden sie automatisch endgültig gelöscht.